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Pädagogische Leitgedanken in der Waldkita

Wir sehen das Kind als eigenständigen Menschen; es ist von Anfang an eine Persönlichkeit und hat ein Recht auf Liebe und Akzeptanz.

Wir sind dem Kind verlässliche Bezugspersonen, haben Verständnis für seine Grundbedürfnisse, unterstützen es im Hinblick auf seine Eigenständigkeit und seine Eigenverantwortung – setzen ihm aber auch klare Grenzen, der Situation und dem Alter entsprechend.

Beziehungsfähigkeit und Gemeinschaft lernt das Kind im Kontakt mit den andern Kindern.
Uns ist es wichtig, dem Kind eine Umwelt zu zeigen, in der es eigene Erfahrungen machen kann.
Dem Kind wird mach dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ geholfen.
Im Wald gibt es weder Türen noch Wände, dafür Räume ohne Begrenzung. Die Grenzen gibt die Natur selbst.

Der Wald schult alle Sinne der Kinder und spricht alle Entwicklungsbereiche des Kindes an: Grob – und Feinmotorik, Geschicklichkeit, Ausdauer, Sprache, Soziales Lernen.

Die Waldkita will den Kindern die Natur und den Jahresablauf näher bringen, den Bezug zum Wald und seinen Lebewesen vertiefen.

Motto der Waldkita Murifeld

Das einfachste „Werkzeug“ des Waldes lässt die Phantasie und die Kreativität der Kinder zu.
Sich als Erwachsener weitmöglichst zurückzunehmen , den Wald als zentrale pädagogische  Kraft zuzulassen und trotzdem ganz bei den Kindern zu sein, dies gehört zu den Künsten der Mitweltpädagogik.
Der mitweltpädagogische Ansatz versucht, das Herz des Menschen zu erreichen, um die Achtung vor der Natur selbstverständlich werden zu lassen.
(Zitat aus dem Buch Sinneswerkstatt von Renate Zimmer, Verlag Herder)
 
 
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